Franz Xaver

Kirchenpatron Franz Xaver
Franz Xaver, der erfolgreichste Missionar aus den Reihen der Jesuiten, wird 1506 auf Schloss Xavier in Navarra geboren.
Er begegnet in Paris zum ersten Mal Ignatius von Loyola, der ihn 1534 endgültig für seine Idee gewinnt, eine neue Ordensgemeinschaft zu gründen, die "Gesellschaft Jesu".
1540: Franz Xaver wird durch den Papst in die Mission nach Indien entsandt.
1542 landet er in Goa, wo er 10 Jahre lang arbeitet und zum größten Missionar der Christenheit seit Paulus heranwächst.
1549 landet er in Kagoshima, wo er in mühevoller Arbeit die Fundamente der Japanischen Kirche legt.
In Japan entdeckt er, dass dieses Volk in seiner Kultur vom "Reich der Mitte", also von China, abhängt. Also fasst er den Plan, zur Missionierung Chinas aufzubrechen - doch dieser Plan scheitert radikal.
Eine todbringende Krankheit erfasst ihn auf der keinen Insel Sanzian, wo er am 3. Dezember 1552 stirbt.
Franz Xaver wird 1622 heilig gesprochen und 1927 zum Patron aller Missionare erklärt.
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